Die Physiotherapie der Zukunft gibt es bereits in Luzern - Hoch über den Dächern von Luzern betreiben wir ein Schmerztherapiezentrum.
Seit Jahren verhindern wir mit unserer hochwirksamen Schmerztherapie in der Schweiz "fragwürdige Operationen am Bewegungsapparat".
Mit den herkömmlichen konservativen Behandlungsmethoden aus der Physiotherapie, Osteopathie, Chiropraktik, Massage etc., sind den hartnäckigen chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat nicht beizukommen. Das wissen wir und das wissen auch die meisten Ärzte und Fachärzte.
Doch was diese nicht wissen ist, das es schon seit 1928 eine konservative Therapieform gibt, welche auch die hartnäckigsten Schmerzen am Bewegungsapparat heilen kann.
Der Erfinder dieser Therapieform war Prof. Dr. med. Paul Vogler. Direktor der Klinik Charité in Berlin. Er erfand die Therapieform "Periostbehandlung". Schmerzende Organe und Gelenke wurden in der Berliner Klinik Charité und im Campus erfolgreich behandelt. Konservativ und ohne Operationen sowie ohne Schmerzmedikamente. Die klinischen Beweise sowie die wissenschaftliche Wirksamkeit wurde schriftlich festgehalten und in Buchform veröffentlicht.
Diese Therapieform habe ich dort 1982 erlernt und weiterentwickelt zu einem der wohl hochwirksamsten konservativen Therapieformen! Diese Therapieform beinhaltet ein gut funktionierendes Diagnose- und Behandlungskonzept.
In den letzten Jahren haben wir (mein Team und ich) weit über 10`000 Behandlungen an Schmerzpatienten durchgeführt! Allein in Zürich konnten wir innert 2 Jahren um die 100 Operationen wegen chronischen Gelenkschmerzen verhindern.
Leider nicht zur Freude der Chefärzte der Kliniken Balgrist, Hirslanden und Schulthessklinik! Die Wirksamkeit unsere praktizierten Techniken zum Wohle der Patienten wird fachlich angezweifelt obwohl wir die hohe Wirksamkeit täglich unter Beweis stellen.
Was könnten die wahren Gründe für diese Haltung sein?
Lassen wir doch die Fakten sprechen. Es wird in der Schweiz zu viel operiert! In der Schweiz und in anderen hochzivilisierten Ländern hat sich eine Krise manifestiert.
Mit der seit 2006 neu eingeführten Fallpauschale in der Schweiz werben viele Spitäler aktiv zur besseren Auslastung Patienten an.
Das Augenmerk wird dabei vor allem auf Patienten gelegt, wo eine Operation mit einer medizinischen Diagnose belegbar ist.
Gemäss Bundesamt für Statistik ist die Anzahl der Bandscheibenoperationen in der Schweiz zwischen 2007 und 2014 von 8653 auf 14859 Operationen gestiegen. Das ist ein Plus um ca. 70 Prozent. Eine Zunahme für die es keine medizinisch begründbare Erklärung geben kann. Meiner Ansicht nach sind die meisten Operationen wegen Schmerzen ohnehin überflüssig.
Allein die notfallmässigen Rücken-Operationen bei Blasenlähmung oder progrediente Lähmungen in einem Bein rechtfertigen eine Operation. Eine Operationsindikation sollte man niemals von einem Röntgenbild abhängig machen. Das ist aber leider die gängige Praxis in vielen Spitälern. Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass Röntgenbilder/MRI-Bilder nicht mit Schmerzen korrelieren oder einfacher ausgedrückt: Ein Röntgenbild sagt nichts über Schmerzen aus.
Die wahren Gründe für die zu vielen und überflüssigen Operationen in Spitälern dürfte der grosse Druck der Spitalleitung sein. Dort wird vor allem über die Wirtschaftlichkeit gesprochen und entsprechend entschieden! Den Ärzten sitzen in "Wirtschaftlichkeitsgesprächen" Spitalmanager gegenüber. Wo früher Chefärzte über medizinisch notwendige Operationen entschieden, entscheiden heute Spitalmanager!
Diskussionsgrundlage ist die Anzahl der durchgeführten Operationen und ob es sich für das Spital gelohnt hat. Je komplexer ein behandelter medizinsicher Fall, desto weniger verdient das Spital! Diese Wirtschaftlichkeitgespräche sind die Folge der neuen Spitalfinanzierung. Das Spital erhält für jeden Patienten einen Pauschalbetrag der sich nach Diagnose, Schweregrad und Behandlungsart richtet.
Gut zu wissen!
Die Folge dieser neuen Finanzierung ist , dass der Druck der Spitalleitung gross geworden ist. Die Freiheit der Ärzte medizinisch und ethisch zu entscheiden wird dadurch zunehmend verunmöglicht. Die Folgen sind, dass immer mehr unnötige und teure Operationen durchgeführt werden. Die Ethik ist in der Schulmedizin hinfällig geworden. Der ehemalige Ethik-Schwur der Ärzte (Eid des Hippokrates) den jeder Arzt ablegen musste, wird seit 2006 nicht mehr abgelegt!
Anstieg orthopädischer Operationen in der Schweiz
Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) ist die Anzahl orthopädischer Operationen weiter stark am wachsen. Die Hüftprothesen-Operationen nahmen zwischen 2003 und 2012 um 31 Prozent zu. Wegen der Diagnose Arthrose wären diese Operationen nicht notwendig gewesen. Die Schmerzen können nicht wegen der Arthose ausgelöst werden, da in den Gelenken keine Nerven existieren. Die Schmerzen werden von den umliegenden Weichteilen geschaltet. Hier herrscht ein grosses "Unwissen" auf ärztlicher Seite. Die orthopädischen Verbände sollten diese Fachärzte das notwendige Wissen vermitteln. Eine gezielte Rehabilitation mit unserer Therapieform könnte diese Operationen verhindern!
Eine gezielte klinische Diagnostik nach PhDr. Daase am Bewegungsapparat würde Klarheit über die häufigsten Schmerzursachen bringen.
Diagnostik nach PhDr. Daase
- Testung der Flexibilität bestimmter Regionen des Bewegungsapparat
- Testung der Schmerzempfindlichkeit bestimmter Schmerzregionen
- Dokumentation der Schmerzregionen und Ausstrahlungsorte
- Dokumentation der Schwachstellen vor und nach der Erstbehandlung
Zugegeben benötigt eine Patientenuntersuchung und Behandlung Zeit. Doch diese Zeit ist notwendig um die Ursache der Schmerzen genau zu finden und eine gezielte und erfolgreiche Behandlung durchzuführen. Diese Zeit ist gut investiert. Der Patient wird seine Schmerzen in den allermeisten Fällen los. Er wird sogar im Rahmen der Behandlung darüber aufgeklärt, wie er zukünftig beschwerdefrei bleibt und gesundet.
Die Folgen/Auswirkungen unser Therapie (Prognose): Der Patient wird mit dieser Therapie in über 90% der Fälle seine Schmerzen los, der Therapeut/Arzt ist hochzufrieden über einen gesundeten Patienten, die Krankenkasse freut sich über eine effektive und günstige Therapie! Die Krankenkassenprämien werden wieder sinken!
Behandlung nach PhDr. Daase
- Behandelt werden die diagnostizierten Schwachstellen des Schmerzpatienten
- Die Behandlung wird manuell durchgeführt
- Die Behandlung erfasst den gesamten Körper des Patienten
- Die Energiebahnen des Körpers werden reaktiviert
- Die Selbst-Heilungskräfte des Körpers werden aktiviert
- Der Patient wird in den Heilungsprozess einbezogen